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Schrott, Abfall, Regenwald - das gehört zusammen??

Vom Regenwald und der Natur lernen, heißt Recycling zu perfektionieren. Was soll das denn bedeuten? Schmutzige Abfälle und prächtige Pflanzenwelt. Das soll zusammen gehören?

Tut es. Wer einen ursprünglichen Regenwald betrachtet ist gleichzeitig fasziniert über die enorme Mengen an Biomasse, Nährstoffen und umgesetzter Energie. Dies alles scheint zwar reichlich vorhanden, jedoch stammen die dazu notwendigen Nährstoffe nicht aus dem Boden - denn der ist meist arm an Nährstoffen - sondern aus einem perfekten Recycling der vorhandenen Ressourcen.

Alles was die Natur im Regenwald vorerst nicht mehr braucht und auf den Boden fallen lässt, wird sofort, schnell und nahezu vollständig wieder in neue Nährstoffe recycelt. Der Trick liegt also primär nicht im Vorhandensein oder Zuführen neuer Stoffe von außen, sondern in der nahezu perfekten Nutzung des Vorhandenen. Den Stoffkreislauf zu schließen ist eine Kunst, den uns die Natur perfekt vormacht (www.faszination-regenwald.de).

China und Indiens Rohstoffhunger, Bevölkerungswachstum, knapper werdende Ressourcen, Schutz der Umwelt. Wieder einige aktuelle Schlagworte aus unserem Leben. Was hat das nun wieder mit dem Regenwald zu tun?

Wenn wir den Anforderungen an unser heutiges Leben begegnen wollen, müssen wir von der Natur lernen und auch unser Recycling von Wertstoffen optimieren. Im Kleinen muss hier jeder Einzelne die Verantwortung für das Ganze übernehmen. Im Großen helfen wir, und die Betriebe der Recyclingwirtschaft weiter. Gerade im Recycling - und gerade in Deutschland wurden in den letzten Jahren große Erfolge erzielt. Für viele wichtige Abfälle haben wir in Deutschland mittlerweile Recyclingquoten von > 60 % erreicht. Im Stahlrecycling liegen wir weit darüber.

Wir, die Thyssen Alfa sind Teil der TSR, Europas größtem Stahlrecycler. Als THYSSEN ALFA decken wir mit z.Zt. 17 Betrieben in der Hauptsache das Land Bayern, sowie die angrenzenden Gebiete ab. Und wir wachsen weiter.

Nicht nur Schrott ist unsere Sache, sondern auch eine Vielzahl anderer Stoffe die wir heute verwerten, anstatt wie früher zu entsorgen. Auf diese Weise versuchen wir ständig ein bißchen mehr wie ein Regenwald zu funktionieren und unserer Verantwortung gerecht zu werden. Wenn Sie uns dabei helfen wollen und Teil des Systems werden wollen, stehen wir Ihnen jederzeit für Ihre Fragen zur Verfügung.

THYSSEN ALFA

Ulrich Althoff

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Stahlofen

News des Redycling Magazin

News der Alfa-Gruppe

RM-NEWS

Nachrichten aus der Kreislaufwirtschaft

  • [Altkunststoffe]"Uns bleibt nicht mehr viel Zeit"

    (10.09.2010) Mit einer bundesweiten Kampagne will der Naturschutzbund Deutschland (NABU) gegen die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll vorgehen. Geplant sind Aktionen, wie zum Beispiel Strandreinigungen und Aufstellen von Sammelcontainern sowie Initiativen mit Fischern.

  • [Technik] Neue Reihe von Einwellenzerkleinerern

    (10.09.2010) Mit dem Konzept Micromat Plus präsentiert Lindner reSource eine neue Reihe konfigurierbarer Einwellenzerkleinerer für das Kunststoffrecycling. Die in drei Baugrößen erhältlichen Maschinen sind nach Unternehmensangaben auf einen geringen Energieverbrauch bei zugleich hoher Produktivität ausgelegt. Drei unterschiedliche Antriebskonzepte erfüllen anwendungsspezifische Anforderungen.

  • [Unternehmen] Mülltrenn-Kampagne"Trenntstadt Berlin" startet

    (10.09.2010) Mit der neuen Kampagne?Trenntstadt Berlin? will die Berliner Stadtreinigung (BSR) zusammen mit Berlin Recycling, Alba und der Stiftung Naturschutz Berlin zur aktiveren Mülltrennung in Berlin aufrufen. Die erste Aktion werde im Rahmen der Umweltmesse Clean Tech World stattfinden, wie die BSR mitteilt. Mit der geplanten Aktion will es die Kampagne auch zu einem Eintrag im Guinness Buch der Rekorde bringen.